Mit dem Ferienprogramm der RSA ins Cinewood nach Waldkraiburg

Rechtmehring/Soyen/Albaching: Am 02.11.2017 ging es wieder für 191 Kinder gemeinsam mit ihren Jugendberaterinnen zu einem lustigen, spannenden und auch ein bisschen gruseligen Kinonachmittag ins Cinewood nach Waldkraiburg. 

Auch dieses Jahr standen den Kindern wieder zwei Filme zur Auswahl: die jüngeren durften sich auf ein gruseliges Abendteuer mit dem kleinen Vampir freuen, die älteren Kinder hatten wieder jede Menge zu lachen mit Herrn Müller, Chantal, Danger und Co im Film Fack ju Göthe 3.

Schwer bepackt mit jeder Menge Nachos, Popcorn und Literweise Fanta machte sich der eine Teil der Gruppe auf den Weg zu einem spannenden Abenteuer mit den Vampiren von Schlotterstein.

In dem Film geht es darum, dass der 13-jährige Rüdiger von Schlotterstein seinen

13. Geburtstag zum 300. Mal feiern möchte. Doch wegen einer Dummheit seines älteren Bruders Lumpi nimmt der gnadenlose Vampirjäger Geiermeier und dessen Gehilfe Manni die Jagd auf Rüdigers Familie auf und sperrt diese in der heimischen Gruft ein. Nur Rüdiger, seine jüngere Schwester Anna und ihre Eltern können entkommen und fliehen in den Schwarzwald. Dort lernt Rüdiger den 13-jährigen Menschenjungen Anton kennen und die beiden freunden sich nach und nach an. Sie beschließen, Rüdigers Familie zu helfen….

 

Auch die zweite Gruppe mit den älteren Kindern startete mit jeder Menge Süßkram in den 3. Teil der „Fack Ju Göhte“- Reihe.

Im letzten Teil, dem „Final Fack“, stehen Chantal, Danger, Zeynep und die anderen Schüler der Goethe-Gesamtschule kurz vor dem Abitur, doch die ehemaligen Problemschüler sind nicht wirklich motiviert, diesen Abschluss zu ergattern.

Nachdem die Schüler bei einem Berufswahltest miserable Zukunftschancen prophezeit bekommen, sinkt ihre ohnehin geringe Motivation auf den Nullpunkt.

Zusätzlich steht die Schule aufgrund der herrschenden katastrophalen Zustände kurz vor der Schließung. Des Weiteren steht ein Leistungstest für die 11. Klasse von Herrn Müller bevor.

Dieser will um jeden Preis dafür sorgen, dass der Test gut ausfällt, da die Rektorin damit droht, ansonsten mit seiner Vergangenheit zur Polizei zu gehen.

Herr Müller, alias Elias M‘Barek, greift dabei zu harten Maßnahmen: Er chipt seine Schüler, damit diese den Unterricht nicht mehr schwänzen können. Außerdem bringt er die Grundschüler dazu, ihre Berufswünsche mit den Namen seiner Schüler zu unterschreiben, damit diese glauben, sie hätten in der Grundschule hoch angesehen Berufswünsche gehabt.

Die Kinder hatten auf jeden Fall jede Menge zu lachen sowie eine schöne Abwechslung in den Ferien.